„Ein Einbruch ist ein Schock. Nicht nur, weil wertvolle oder persönliche Dinge gestohlen wurden. Neben dem Verlust von materiellen Werten müssen Opfer auch verkraften, dass jemand in ihre Privatsphäre eingedrungen ist.“
Psychologen und der Opferschutzorganisation Weisser Ring äußern sich in einem Artikel der Berliner Zeitung zu diesem Thema. Ist es ersteinmal passiert, bieten bieten diese Institutionen Beratung und Hilfe für die Opfer.
Doch was kann man nach einem Einbruch noch tun, um wieder ein sicheres Gefühl zu erlangen?
„Es kommt darauf an, die Gedanken und das Handeln der Betroffenen auf konkrete Pläne und Veränderungen zu richten. „Es hilft, sich darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um künftigen Einbrüchen bestmöglich vorzubeugen”, erklärt Biwer: Mit welchen technischen Mitteln wie Türsicherungen, Alarmanlage oder Rollläden kann man es Einbrechern so schwierig wie möglich machen? Das gibt Einbruchsopfern oft das Gefühl, dass sie aktiv dazu beitragen können, weitere Einbrüche zu verhindern.“
Fach-Unternehmen, wie die Werner Sicherheitstechnik, bieten Analysen und Beratung
für einen aktiven Einbruchschutz, um zu verhindern, dass Einbrecher erneut zuschlagen. Zeitgleich helfen diese aktiven Maßnahmen dem Opfer ein Gefühl von Sicherheit in den eigenen 4 Wänden zurück zu geben.
Polizei und Kampagnen wie die Initiative „nicht-bei-mir“ raten zudem stets zu Prävention.
Das bedeutet:
werden Sie tätig, bevor der Einbrecher es tut! Damit es gar nicht erst zum äußersten kommt. Denn ein Einbrecher wählt zumeist den Weg des geringsten Widerstandes. Jede Maßnahme für mechanischen Einbruchschutz hift den Täter aufzuhalten und zu hindern sein Werk zu vollenden.
Lassen Sie sich beraten und genießen Sie dank effektiver Einbruchschutzmaßnahmen ein sicheres Gefühl.

Am letzten Samstag zog es die Werner Sicherheitstechnik zusammen mit Info- und Anschauungsmaterial nach Teltow. Die Stadtverwaltung bat um Hilfe bei einer Informationsveranstaltung für alle interessierten Anwohner der Region Teltow.







Ende April stießen Beamte der Hamburger Polizei bei einer Razzia in vier Lagerhallen auf Massen von mutmaßlich gestohlenen Rädern. Wie groß das Ausmaß ist, lässt sich jetzt online anschauen: Die Polizei hat eine „Fotobibliothek“ veröffentlicht – mit Bildern von 1748 Fahrrädern.
Bundesinnenminister de Maizière stellte gestern die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung im vergangen Jahr vor. In der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) werden alle Straftaten erfasst, die der Polizei durch eigene Ermittlungen oder Strafanzeigen bekannt geworden sind und registriert wurden. Die Gesamtzahl liegt weiterhin relativ hoch. Mehr Infos zur aktuellen PKS und die 

Die Ferien stehen vor der Tür und aus gegebenem Anlass verweisen auch wir auf einen Rat der Polizei: